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Karate Projekt KGG |
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Foto rechts: Logo Karate gegen Gewalt |
Karate gegen Gewalt - Projekt zur Anti-Gewalt-Erziehung
Eine kurze Projektvorstellung Die Medien sind voll davon: Schlägereien, Erpressung, Diebstahl, bis hin zum Amoklauf mit mehreren Toten. All dies sind Berichte, welche auch zunehmend von Kindern und Jugendlichen handeln, die anderen Leuten gegenüber aggressiv und gewalttätig sind. Gichin Funakoshi, der Begründer des modernen Karate, sah es als sehr wichtig an, traditionelle Werte, die eine Grundlage für das Zusammenleben in einer Gesellschaft darstellen, zu vermitteln. Darüber hinaus sollen durch hartes Training, physisch und psychisch, Selbstkontrolle und Teamgeist entwickelt werden. Das gemeinsame Training steigert die kommunikativen Fertigkeiten. All diese Aspekte machen Karate zu einer idealen Präventivmaßnahme, um Kindern und Jugendlichen eine bestimmte Gesellschaftsfähigkeit zu vermitteln, die bei vielen nur teilweise oder gar nicht vorhanden ist. Mit dem Slogan Karate gegen Gewalt möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Karate, auch entgegen einiger Meinungen, die Gewaltbereitschaft mindert oder ihr vorbeugt. Ziele dieser Maßnahme - Integration Ist-Zustand der Kinder und Jugendlichen - Orientierungslosigkeit Was wollen wir erreichen - Psychisch: Integration in die Gesellschaft und das Erlernen von sozialen Verhaltensweisen Arbeit mit Körper und Geist - Training mit dem Körper Erlernen von einfachen Techniken bis hin zu komplexen Kombinationen
Lebensphilosophie Oberstes Ziel im Karate ist weder Sieg noch Niederlage, Regeln für das Trainieren von Karate (Dojokun), aufgestellt durch den Begründer des modernen Karate, Gichin Funakoshi: Vervollkommne deinen Charakter! Durch diese Unterrichtsphilosophie prägt sich die Persönlichkeit des Ausübenden. Es handelt sich um eine Etikette. Sein alltägliches Leben mit Karate zu verbinden, ist der wahre Zauber der Kunst. Gerade in der modernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts finden diese alten Werte oftmals nur noch wenig Beachtung. Die vollkommene Einheit von Körper und Geist ist das höchste Ziel eines Karateka. Förderung einer positiven Entwicklung - Karate als geistige Schule Verein als Anlaufpunkt und Ratgeber - Verein als Treffpunkt für Begegnung und Austausch Barriere gegen Gewaltbereitschaft - mit der Karateausbildung zur gewaltlosen Konfliktlösung Kinder stark machen - Verhaltensschulungen für Kinder und Jugendliche
Die praktische Umsetzung im Training Die zuvor genannten Ziele wollen wir durch ein gut durchdachtes Trainingsprogramm, natürlich auch Spiele, erreichen. Dieses beinhaltet das Üben von bestimmten Bewegungsabläufen, wobei der Schwierigkeitsgrad dem Leistungsstand des Kindes angepasst wird. Weiterhin sollen durch das Üben mit dem Partner die sozialen Fähigkeiten des Trainierenden ausgeprägt werden, um beispielsweise durch verantwortungsbewusstes Handeln Verletzungen zu vermeiden. Die Wirkung des Trainings auf die Psyche Das Kind erlernt etwas Neues und kann dies durch die Automatisierung der Abläufe anwenden. Der daraus resultierende Erfolg überträgt sich auch auf andere Lerngebiete, z.B. in der Schule. Es lernt, Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben und geht dadurch auch viel selbstbewusster durchs Leben. Generell muss man sagen - ein Kind, das Karate trainiert, ist selbstbewusst, |
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